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-> NEU ! UKULELE ANFÄNGER_INNEN KURS IN VORARLBERG

Ukulele Workshop für Anfänger_innen

Termin: Tag 1: 29.08.20 & Tag 2: 30.08.20 Götzis – Emil’s Stickerei | Uhrzeit: 10:00-18:00 Uhr In zwei Tagen Ukulele spielen lernen! Entdeckt gemeinsam mit unserem Kursleiter Christof Birkmayer (Musiklehrer – Wien) Akkord für Akkord die Faszination eines kleinen Saiteninstruments. Die eigene Musikalität (wieder) entdecken – 1, 2, 3 singen und in die Saiten schlagen – ein tolles Gefühl!  Kosten für 2 Tage: 180,- € p. P. Early Bird Preis: 160,- € p. P bei Zahlungseingang bis 15.04.20 Keine Vorkenntnisse notwendig!  Eigene Ukulele von Vorteil! Notenständer bitte selbst mitbringen!!! Es kann auch eine Ukulele ausgeliehen werden, gegen eine Gebühr. (Diese wird nach dem Kurs gespendet!) Bei Fragen, bitte einfach melden unter: Email:  kontakt@kulturkollektiv.at oder Telefon: +43 (0)677 630 689 06 NEU! Bitte für die Anmeldung das Formular Anmeldung Workshop ausgefüllt und unterschrieben per Mail an  Kulturkollektiv  oder per Post an: Kultur Kollektiv, Neugasse 4a, 6063 Rum, kontakt@kulturkollektiv.at   DANKE! Download Formular Anmeldung Weitere Infos zum Kursleiter Christof Birkmayer:  Von Kindheit an begeisterter Musiker, nimmt er sich jedes Instrumentes an, dessen er habhaft werden kann. Vor ca. 8 Jahren bekam er eine Ukulele in die Finger und lässt sie seitdem kaum mehr los. Absolvent des American Institute für Music (Fach: Gesang), ständiger Gast beim Ersten Wiener Ukulele Stammtisch (WUST), Co-Organisator der „First Vienna Ukulele Night“, Gründungsmitglied und Obmann des Vereins „Flying Ukuleles – Ukulele Club Austria“ zur Förderung des Ukulelespielens in Österreich, Unterrichtstätigkeit (Ukulele für Anfänger_innen) in der GEA-Akademie in Schrems (mit Michael Roselieb) und bei Lyma Wien, in der Sommerakademie (SOAK) auf Zakynthos und am sozialpädagogischen Institut in Wien; diverse musikalische Projekte in Wien

RADIO | FREMDE IM VISIER

„Fremde im Visier“ war der Titel einer Ausstellung im Volkskundemuseum Wien, die unter die Haut ging. Zu sehen waren Fotoalben aus dem Privatbesitz ehemaliger Wehrmachtsoldaten. Fotoalben die in den Nachkriegsjahren oft am Dachboden oder im Keller verschwunden sind, oder eben an das Fotoarchiv des Volkskundemuseums gingen. Die Ausstellung thematisiert das Festhalten und Verarbeiten der Kriegserfahrungen, ermöglicht einen neuen Blick auf den Kriegsalltag und lässt einen Vermutungen über die Rezeption und den Umgang mit diesen Alben während und nach dem Krieg anstellen.

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